Montag, 10. April 2017



39 schlummernde Milliarden


Einsparungen in Millionenhöhe durch BGF & flächendeckende Stress- und Burnoutprävention.



10.04.2017 - Neue und zeitgemäße Programme ermöglichen es den Unternehmen, der Wirtschaft und der öffentlichen Hand hohe Kosten einzusparen und damit nachhaltig bessere Gesundheits-und Präventionsstandards, sowie eine höhere Wettbewerbsfähigkeit durch geringere CPU´s (Costs per Units), zu etablieren. Die von den Business Doctors entwickelte EPR (Einsparungs Potential Rechner) Software, hilft den Unternehmen, wie auch Entscheidungsträgern der öffentlichen Hand, sich hier schnell die branchenspezifischen Einsparungspotentiale in absoluten Zahlen errechnen zu lassen. Österreichweit stehen hier – Stand 2015 - 39 Milliarden Euro zur Disposition.
Ängste, Stress und Depressionen auf dem Vormarsch
Angst-,Stress- und Burnoutprävention können insbesondere in der derzeit angespannten Situation Milliardeneinsparungen generieren und die zwischenzeitlich explodierenden direkten und indirekten Kosten signifikant und nachhaltig senken. Die Business Doctors haben in ihren, mit Gallup - Karmasin durchgeführten berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien -12 Berufsgruppen-Studien ,jeweils gender – vertiefende Sonderstudien, eine Wertschätzungs und eine Bildungsstudie,  mit über 8500 Probanden, sind abgeschlossen - die wesentlichen Stressfaktoren in den großen Berufsgruppen fokussiert und herausschälen können.
Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Studien haben die Business Doctors mit ihren Expertenteams für die einzelnen Berufsgruppen spezifische Maßnahmpackages  und Programme für eine sinnvollen und nachhaltigen Prävention entwickelt. Angesichts der dramatischen Zunahme von Stress- und Burnouterkrankungen ist es nun ein Gebot der Stunde, der Prävention mehr als nur ein zögerliches Augenmerk zu widmen, stellen sich doch die Kosten als Milliardenbelastungen  für die einzelnen Unternehmungen, sowie für die jeweiligen Volkswirtschaften insgesamt dar. Die von den Business Doctors entwickelte EPR Software ist das unique Instrument schnell die anfallenden Einsparungspotentiale in absoluten Zahlen zu ermitteln.

Dazu seien folgende Zahlen angeführt:

Die Belastungen, alleine der österreichischen Volkswirtschaft erhöhten sich von 4,8 Mrd. Euro im Jahr 2007, auf bereits über 7 Milliarden Euro 2009 und 11 Milliarden 2014. (siehe österreichischer Patientenbericht , JK Univ, OECD etc.). Präsentismus (krank am Arbeitsplatz) belastet die deutsche Wirtschaft mit 120 Mrd. Euro, die Krankenstände hingegen schlagen sich „lediglich“ mit 40 Milliarden Euro zu Buche. Europaweit verursachen die  auf Grund von psychischen Belastungen  hervorgerufenen Kosten 796 Milliarden Euro. Die täglichen, durch psychische Belastungen hervorgerufenen Leistungseinbußen, betragen in Österreich bereits 66,78 Millionen Euro( OECD Studie Ende 2015)  Bei 60 % aller Neuerkrankungen wird Stress als Ursache gesehen (TKV Studie 2009) und lange bevor ein unter Stress leidender Mitarbeiter in ein Burnout fällt,
erwachsen dem Betrieb Produktivitätseinbußen zwischen 20% und 40 %. Alleine an diesen Zahlen lässt sich ableiten, wie notwendig eine umfangreiche Stress- und Burnoutprävention geworden ist.Nicht zu reden von steigenden Frühpensionen und rasant ansteigenden Pflegefällen.

Mit den Business Doctors  aus der Stressfalle

Wenn es uns also gelingt, nur 10% der Neuerkrankungen in den psychosozialen Bereichen durch breite Sensibilisierung, Information, Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), eingebettet in bereits etabliertes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), zu verhindern, so werden hier nicht unwesentliche Einsparungspotentiale sichtbar.

Wir können somit also zu Recht von schlummernden Millionen und Milliarden sprechen, die angesichts der Krise sowie der daraus resultierenden Belastungen, dringend lukriert werden können und müssten.

Die Business Doctors haben hier mehrstufige Programme entwickelt, die von der Lokalebene über Gemeinden( gemeindefit Austria) und Länder bis hin zur nationalen Durchdringung schnell, effizient und erfolgreich eingesetzt werden können.


Das 5. Symposium vom 16. – 17. Oktober 2017 auf der Burg Schlaining

Das 5. Symposium vom 16. – 17. Oktober 2017 auf der Burg Schlaining,  im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten eröffnet dem interessierten Teilnehmer gerade in diesem Themenfeld völlig neue Perspectiven.

Best Practice Beispiele, wie dieses der Hadolt Gruppe

Im Rahmen des Symposiums werden  insbesondere  Best Practice Beispiele, wie dieses der Hadolt Gruppe präsentiert und zeigen von Praktikern für Praktiker in Workshops und Podiumspräsentationen  auf, was Prävention, sowie Wertschätzungsprograamme im Bereich der psychischen Belastungen für unternehmerische Erfolge nach sich ziehenkönnen.

Zahlen, die Sie brauchen können

Zahlen, Daten und Fakten zu der berufsgruppenspezifischen Burnoutstudie, den Basics von Prävention als Wirtschaftsfaktor, wie auch den Kostenfaktoren Stress und Burnout, können Sie unter www.business-doctors.at kostenlos abrufen. User des Blogs können sich auch ihre Einsparungspotentiale statt um € 290.- um € 145.- errechnen lassen. Infos zum Symposium unter: http://www.business-doctors.at/symposium

Der Autor

F.K.Daublebsky

N e u e s  D e n k e n  s c h a f f t  n e u e  C H A N C E N!
Marketingleitung Business Doctors
Wielandgasse 18, A- 8010 Graz
Tel: 0664/ 1012333
https://www.youtube.com/watch?v=V7_Uo3n3fLc >>> Ein Mitschnitt bei den Stadtgesprächen.

Freitag, 24. März 2017



Die Special Olympics ein Sportfest und Festival der Superlative

Eine Betrachtung der Business Doctors, die bei diesen Spielen, wie auch bereits bei den Pregames 2016, zentrale Anlaufstelle  für Stress- und Burnoutprävention, insbesondere für Familien, pflegende Angehörige, Pfleger, aber auch Trainer waren und sind.

Bei diesen Spielen, die alles an Sportlichkeit, Freude und Begeisterung übertreffen, was ich je so hautnah und authentisch erlebt habe, wurde ein Fenster zu einer neuen Welt des Sports aufgestoßen. Hier findet der Sport seine ureigenste und ehrliche Ausformung, zeigt dem mitgerissenen und zunehmend mehr und mehr begeisterten Zuseher, der  sich ertappt, von dieser Stimmung gefangen und mitgerissen, diesem hautnahen Erlebnis nicht mehr entziehen kann, wie Sport, Wettkampf, auch trotz Beeinträchtigung, sich in  Freude und befreiendem Lächeln, Lächeln als Ausdruck ehrlich empfundenen Glücksgefühl, artikuliert.
Knallhartes Sponsoring, brutale Verträge von Markenartiklern und einer breiten Phalanx von Profiteuren, bei denen die monetären Zielsetzungen dominieren und   die die Sportler zu modernen Gladiatoren machen, finden bei diesen Spielen keinen Eingang. Freude und der Spaß an der Freude lassen erkennen, dass sich die Athleten hier aus Ihren Handicaps abstrahieren und scheinbar spielerisch stolz aufzeigen, was sie Unglaubliches zu leisten im Stande sind.
So finden wir hier 3 Parallelwelten, die Athleten, die begleitenden pflegenden Angehörigen die Trainer und die vielen Helfer, die sich zu einem symbiotischen Ganzen vereinen und mit diesen Spielen eine der wichtigsten Botschaften an die Welt verfassen: „Das Leben kann neben Profitgier und allen möglichen Belastungen wunderschön sein, Du musst es nur zulassen“

Die Business Doctors konnten im Rahmen dieser Special Olympics World Games 2017 gerade für Pfleger, pflegende Angehörige, den vielen Helfern,

wie auch für Trainer, Stress und Stressbelastung neu definieren und gerade in diesem Segment neue Wege der Stressprävention aufzeigen.
Nützen Sie die letzten Stunden dieser top Veranstaltung und lassen Sie Sich in neue Welten von Glück entführen. Tanken Sie hier Kraft, von der Sie noch sehr lange zehren können.
Mit lieben Grüßen
Herzlichst
Ihr
F.K.Daublebsky








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Mittwoch, 1. Februar 2017

Ein Best Practice Beispiel, dass Schule machen sollte

Die Logistik – Branche zählt wohl zu einer, die ihren Mitarbeitern alles abverlangt. Stress, Termindruck und  Überbelastung. Ein  psychischer Belastungs- Cocktail der nicht selten zum  Burnout führen kann
 



Die Hadolt Gruppe ist mit Stress und Burnout Prävention auf dem Vormarsch.

Stress- und Burnout Prävention zahlt sich aus. Die Hadolt Gruppe, ein prosperierender Logistik Player in der Steiermark schwört auf Prävention, Betriebliche Gesundheitsförderung und setzt seit über einem Jahr auf betriebliches Gesundheitsmanagement. Ein „Best Practice Beispiel“ das Schule machen soll.

Psychische Belastungen weiter im Steigen – Kosten die explodieren und Zögerlichkeiten und Versäumnisse in Wirtschaft und Politik verursachen bereits psychisch bedingte Leistungseinbußen von täglich 66,78 Millionen Euro (OECD Studie 2015). Die Behandlungskosten psychisch bedingter Behandlungen belaufen sich zwischenzeitlich auf über 10 Milliarden  Euro ( 2007 waren es „nur“ 4,8 Milliarden Euro ( Fehlzeitenreport, Patientenbericht, Stat. Austria, JK Universität Linz Inst. Schneider, berufsgruppenspezifische Arbeitsbelastungsstudien Business Doctors/Gallup Karmasin). Diese Entwicklung bewog Inhaber  und CEO Rolf Hadolt in Abstimmung mit seiner Geschäftsleitung Thomas Winkler nach einer Präsentation der Business Doctors diese  mit der Implementierung von BGF und BGM zu beauftragen, da hier nach Durchsicht nachfolgender Zahlen, Daten und Fakten erhöhter Handlungsbedarf erkannt wurde.

Zahlen die betroffen machen –
einige Eckzahlen zur dramatischen Entwicklung der explodierenden Kosten:
  • 2007 die Kosten der Behandlung von psychisch Erkrankten belaufen sich auf 4,8 Milliarden Euro
  • 2009 die Kosten steigen auf 7 Milliarden Euro
  • 2014 die Kosten verdoppeln sich in dem aufgeführten Zeitraum auf  über10 Milliarden Euro
  • Nach einer OECD Studie vom Oktober 2015 belaufen sich die durch psychische Belastungen hervorgerufenen Leistungseinbußen in Österreich  auf 66,78 Millionen Euro/Tag.
  • Mit den kurativen Kosten aus diesem Bereich wird also die österreichische Wirtschaft mit derzeit  rund € 39 Milliarden/Jahr belastet, Tendenz weiterhin steigend. (OECD, STAT. AUSRIA; Fehlzeitenreport A. Patientenbericht, Primärstudien BD / Gallup Karmasin)
  • 2014 67% aller unselbstständig Tätigen in Deutschland machen nur mehr Dienst nach Vorschrift, weil sie sich von ihrem Unternehmen nicht wertgeschätzt fühlen  (Gallup )
  • OECD weit ist Österreich an drittletzter Stelle bei Prävention                                        (Prof. Aiginger WIFO )
  • OECD weit sind die kurativen Kosten bei psychischen Erkrankungen auf 2.500 Milliarden angestiegen ( OECD Studie 2014 )
  • 2030  werden wir in Österreich 1 Million Pflegebedürftige haben, die 2 Millionen Pfleger benötigen werden, etc........
Die Hadolt Gruppe startet das Projekt
Vor rund einem Jahr startet die Hadolt - Gruppe ein prosperierendes Logistikunternehmen aus der Steiermark, dessen Wägen auf allen Straßen unterwegs sind und für zufriedene Kunden sorgen mit den Business Doctors  das Projekt zur Stress und Burnout Prävention, dass wie die nunmehr abgeschlossene Evaluierung zeigt, mehrschichtige und nachhaltige Erfolge nach sich zog. Zufriedene Kunden, motivierte Mitarbeiter, gesunkene Krankenstände, ein gesundes Wachstum, sowie zahlreiche neue Arbeitsplätze charakterisieren in der nunmehr vorliegenden Evaluierung den Erfolg des Unternehmens, so die Unternehmensleitung,  dieses Projekt, wie auch die Umsetzung mit den Business – Doctors, als wesentlichen Baustein in der so mitarbeiterorientierten Unternehmensgeschichte auf dem Weg  in ein weiteres und gesundes Wachstum, verhältnis- und Verhaltensorientiert fortzusetzen.
Anlässlich der nunmehr vorliegenden und von allen Protagonisten als beispielhaft apostrophierten Ergebnisse der Evaluierung baten wir die Unternehmensleitung, Rolf Hadolt und Thomas Winkler zum Interview.
Die Fortsetzung dieser Erfolgsstory  und das Interview finden Sie in unserem nächsten Blog.
Zahlen Daten und Fakten zu den Themenbereichen, Stress und Burnout Prävention, sowie Prävention als Wirtschaftsfaktor sind kostenfrei unter office@business-doctors.at abzurufen.

Nähere Informationen:

www.hadolt-graz.at

Mittwoch, 18. Januar 2017




Die demografische Entwicklung und deren Einfluss auf die modernen Arbeitswelten

Im Rahmen unserer berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien, haben wir erkannt, wie sich die demografischen Entwicklungen auf unsere modernen Arbeitswelten auswirken. In dem Dialog mit zahlreichen HR – Managern und Partnern folgten wir gerne der Einladung, das im Springerverlag erschienene Buch zu rezensieren.Ich gaube, dass dieses Buch auf keinem HR Manager- Schreibtisch fehlen sollte. Dies ist auch der Anlass, dieses Werk auf unseren Blog zu stellen. Für Fragen stehe ich wie immer gerne zur Verfügung.
Ihr F.K.Daublebsky


12.12.2016
Personal Manager. at

Für Sie gelesen: Demografie Exzellenz | Handlungsmaßnahmen und Best Practices zum demografieorientierten Personalmanagement Hrsg. von Uwe Schirmer
Rezension von F.K.Daublebsky - HR Manager, Marketingleitung Business Doctors


Mit „Demografie Exzellenz“ hat Uwe Schirmer Antworten auf die brennenden Fragen der demografischen Entwicklungen gefunden, die das Potenzial haben, dieses Buch zu dem Standardwerk in diesem Bereich reüssieren zu lassen.

Seit 1960 haben wir in Österreich 50 Prozent der Industriearbeitsplätze und 75 Pro gutzent der landwirtschaftlichen Arbeitsplätze durch Automation eingebüßt. Der Großteil davon wanderte in Dienstleistungssektoren ab. Diese Revolution der Arbeitswelten spielt sich Tag für Tag mit zunehmender Geschwindigkeit ab und stellt die Wirtschaft wie auch die Politik vor neue und große Herausforderungen. 


Dies lässt vermuten, dass Belastungen, wie Arbeiten bis zum Umfallen, der Vergangenheit angehören. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Die psychischen Belastungen nehmen zu und damit auch die Kosten. Dazu einige Schlüsselzahlen: Die kurativen Kosten für psychisch Erkrankte belaufen sich in der EU auf 796 Milliarden Euro pro Jahr, in der OECD schlagen die Kosten mit 2.500 Milliarden Dollar zu Buche, die Leistungseinbußen bedingt durch psychische Belastungen belaufen sich in Deutschland laut HWWI Studie auf rund 364 Milliarden Euro pro Jahr, 67 Prozent aller unselbstständig Beschäftigten machen laut Gallup-Studie von 2014 nur mehr Dienst nach Vorschrift, weil sie sich von ihren Unternehmungen nicht wertgeschätzt fühlen. Damit sinkt auch die globale Wettbewerbsfähigkeit und gefährdet bis dato gesunde Arbeitsplätze. Hier ist nunmehr der HR-Manager gefordert, gesunde und generationengerechte Arbeitswelten zu forcieren. Genau hier gibt ihm Uwe Schirmer mit „Demografie Exzellenz“ ein unverzichtbares Werkzeug in die Hand und schließt damit eine zwischenzeitlich stets größer gewordene Bedarfslücke.
Vielfach schrecken Praktiker vor wissenschaftlich fundierten Sachbüchern aus Angst vor einer sehr theoretischen, mit fremdsprachlichen Termini aufgeblähten Sprache zurück. Hier ist es jedoch gelungen, theoretisch scheinende Passagen in ein verständliches Wording zu gießen. Dieses Buch liest sich nahezu wie ein spannender Krimi. Darüber hinaus hat es durch seine zahlreichen Tabellen und Diagramme den Charakter eines Nachschlagwerks. Die ausführlichen Best- Practice-Beispiele runden das Gesamtwerk ab und geben Entscheidungssicherheit auf dem Weg in moderne, gesunde und generationengerechte Arbeitswelten.
Fazit: Ein Buch, das in keiner Führungsetage fehlen sollte. Als einzig stiefmütterlich behandelter Aspekt sei hier die zu geringe Auseinandersetzung mit psychischen Belastungen und Wertschätzung am Arbeitsplatz angemerkt. Wir dürfen aber hoffen, dass sich Uwe Schirmer in seinem nächsten Werk, auf das ich mich schon freue, mit derselben Exzellenz auseinandersetzen wird.


Leseprobe
Die Herausforderungen des demografischen Wandels erfordern ein geplantes und ganzheitliches Vorgehen im betrieblichen Personalmanagement. Ausgangspunkt für ein aufeinander abgestimmtes Handlungsprogramm sind fundierte Analysen zu aktuell vorhandenen Personalinstrumenten, zur Altersstruktur, zur strategischen Integration des Themas und zur Unternehmenskultur in den jeweiligen Unternehmen. Darauf aufbauend sind in einem Workshop unter Beteiligung der betrieblichen Stakeholder-Gruppen die wesentlichen Handlungsfelder für ein integriertes Demografiemanagement zu bestimmen, um diese anschließend in Teilprojekten systematisch zu erarbeiten. Wichtig ist dabei, allen Belegschaftsgruppen, ausgehend von den Arbeitnehmern über die Führungskräfte und die Geschäftsführung bis hin zum betrieblichen Sozialpartner von Beginn an zu beteiligen, um mögliche Wiederstände oder Vorbehalte gegenüber dem Thema zu überwinden. Die endgültige Implementierung des Demografiemanagements ist durch eine Kommunikations- und Informationskampagne zu unterstützen. Ein prozessbegleitendes und ergebnisorientiertes Projektcontrolling helfen, die eingeführten Maßnahmen fortlaufend zu optimierend.

Dienstag, 27. Dezember 2016



Nach dem Stress ist vor dem Stress…..

                      der  Nach- Weihnachtsstress …..
                                               
Konsumterror und Einkaufsstress sind vorbei, die Adventmärkte haben geschlossen. Jedem haben wir  alles recht machen wollen, Kinder, Tanten, Onkeln und überhaupt, aber es hat nicht so wirklich geklappt. Alle die man das ganze Jahr, sträflich, oder aber auch absichtlich nicht bemerken wollte, oder einfach nicht wahrgenommen hat, sollten gerade zu Weihnachten „bedüdlt“ werden, sind es aber aus Zeitmangel etc. nicht. Jetzt kommt die Phase der Gekränkten, der Enttäuschten, sowie die Umtauschrally, die dem vorweihnachtlichen Stress um nichts nachsteht. Einzig die Punschstände fehlen.   Landläufig nennt man dies dann Nachweihnachtsstress. Zur Auffrischung, zum Nachlesen  und zur Einstimmung in das Thema, wiederholen wir die Phasen 1   und 2 und möchten Ihnen auch Anregungen geben, wie Sie aus der Phase 3 unbeschadet herausfinden können. Eines werden Sie wahrnehmen, Stress gibt es nicht nur am Arbeitsplatz.

Der vorweihnachtliche Stress
Der vorweihnachtliche Stress begann ja schon mit der Frage „ was soll ich der Lintschitant dem Onkel Gustl, den mag ich ja eigentlich nicht aber… , dem Burli, der Mitzi , der Oma, dem Opa - dem hat ja in den letzten Jahren überhaupt nichts gepasst - , den Kindern – das ist auch fad geworden, denn die wollen  nur Geld.  „ Du hast ja keine Ahnung was heute abgeht und was in ist „ sagen sie kurz und pragmatisch und bleiben beim Geld. Schließlich sollen, oder wollen wir auch  den Partner beschenken. Zwar haben wir vereinbart, um sich nicht stressen zu lassen, dass wir uns dieses Jahr, wie auch die letzten Jahre,  nichts schenken und das natürlich nicht eingehalten haben, denn Jeder wusste vom Anderen, dass er doch etwas, als besondere Überraschung  schenkt und sich selbstredend auch eine Überraschung erwartet. Mit Schrecken erinnere ich mich an das lange Gesicht des Partners, als ich das erste Mal diese Vereinbarung eingehalten habe. Etwas zu schenken bedeutet aber noch lange nicht, dass man sich das lange Gesicht erspart, denn wehe, greift man daneben, dann kann der Weihnachtsfrieden schon einmal in eine ganz schöne Schieflage kommen. So gesehen beginnt also schon lange vor Weihnachten der ultimative Weihnachtsstress, ganz abgesehen davon, dass man den großen Weihnachtsputz bewerkstelligt, die ultimative Verköstigung Aller mit den neuesten Rezepten,  einem  Tischschmuck, der einem berühmten Künstler, wie einem Leonardo da Vinci zur Ehre gereichen würde, vorbereiten will. Die  edelsten Tropfen müssen besorgt werden, wenn nicht, gilt man ja gleich als Klemmer, oder aber im besten Falle als unkultivierter  Banause. Um der scheinbar am Hungertuch nagenden Meute, die sich zu Weihnachten die Türklinke in die Hand geben wird, zu zeigen, was man doch nicht alles drauf hat, lässt man sich also nicht lumpen und serviert nur das Beste vom Besten. Schließlich gehört man ja dazu. Von dem Geschiebe und Gedränge in den Shoppingmalls, das man gezwungener Maßen absolviert,  wie auch den Slalomläufen zwischen den endlosen Punschständen, deren süßlich verführerischer Duft, eines  zumeist  hinterletztklassigen Fusels, der  einem schnell einen Grundalkoholspiegel verpasst, und den Charityständen, an denen man sich vorbeizwängen muss, ganz zu schweigen.  Musste  man das wirklich?

Der  ganz normale Weihnachtsstress – ist  vor dem Umtauschstress
Das Tempo nahm zu, die ruhige und stille Zeit, der Advent, Zeit der Besinnung, Zeit zu sich selbst zu finden, Ruhe im Einklang mit der Natur zu finden, von wegen, genau das Gegenteil war auch heuer,  so wie die letzten Jahre, der Fall und  trieb  uns von einer Panikattacke  in die Nächste. Der ganz normale Wahnsinn wurde zur Methode und  hat von uns Besitz ergriffen. Hatten wir vor der  Weihnachtszielgeraden  Stress vor dem Stress, haben wir uns, wie auch jedes  Jahr, zu Weihnachten  Stress pur gemacht. Vor Weihnachten, als ob nach Weihnachten das Ende der Zeit, der Welt kommt, und wir nach Weihnachten niemanden mehr sehen, treffen und sprechen können, laufen wir zu Weihnachten zur absoluten Höchstform auf. Also hatten wir  keine Zeit mehr für ein bisschen Zeit mit Freunden,  Verwandten und Bekannten. Wie jedes Jahr mussten wir auch noch in den letzten Sekunden alles, was uns das letzte Jahr ziemlich gleichgültig war, absolvieren. In der Firma, im Job spielt sich der gleiche Irrsinn ab. Abgesehen von der Weihnachtsfeier, die für Viele ein notwendiges Übel und eine Pflichtkür für die Karriere darstellt, müssen in den letzten Tagen des Jahres, mit Stichtag Weihnachten, noch alle Kunden, Lieferanten und vor Allem die  Mitarbeiter zu Höchstleistungen getrieben werden, denn mit 31. Dezember geht mit Sicherheit die Welt unter, so die Väter des Weihnachtsstress.
So schleppte sich nun ein Großteil der Österreicher völlig gestresst und entnervt, zu dem in letzter Sekunde doch noch rechtzeitig geschmückten Weihnachtsbaum, der Bescherung, der kritischen Geschenkanalyse, mit den schon oben erwähnt, langen und enttäuschten Gesichtern. Bei dem mit viel Liebe, Stress und Mühe bereitetem Festtagsmahl, frisst man nun den Ärger in sich hinein, und schluckt diesen tapfer hinunter. Danach ist es endlich vollbracht, die Protagonisten dieses alljährlich wiederkehrenden Ereignisses sinken nahezu ohnmächtig ins Bett und nahezu  jeder denkt sich, es ist geschafft, endlich ist der Stress vorbei. Warum haben wir uns diesen Wahnsinn schon wieder angetan? Tja diese Frage können wir uns nur selbst beantworten.
Vielleicht schaffen wir es nun auch, die 3. Phase  halbwegs unbeschadet zu überstehen und gestärkt ins neue Jahr zu starten. Und doch, irgendetwas, ist es vielleicht die schöne Erinnerung an unsere Kindheit, lässt uns das immer wieder machen. Machen wir es ruhig wieder, aber lasen wir den Stress draußen, dann wird es wirklich schön.

Der nachweihnachtliche Stress
Der ist eigentlich schnell behandelt, sofern die Phasen 1 und 2 nicht zur Familien und Beziehungskrise ausgeartet sind. (gerade um diese Zeit, wie  um, vor Allem aber auch nach dem Urlaub haben Scheidungen, Krisen  und Trennungen, laut Statistik Austria, Hochsaison)- Wenn Sie nicht vorher bei uns waren, dann ist es höchste Zeit unsere Angebote zu dem Themenfeld „ Wie werde ich mein eigener Stresscoach“, oder das Spezialseminar „Die Sache mit dem Klodeckel, der Zahnpastatube, etc.“(wie oben erwähnt finden Sie Unmengen von Stressoren auch im privaten Umfeld- nicht nur der Job ist ein Stressor)   zu buchen. Anfragen unter daublebsky@business-doctors.at  )
Ab dem 27. Dezember haben sich, so hoffen wir,  die Gemüter beruhigt, die diversen Einladungen und Besuche sind absolviert, das Diätprogramm um wieder halbwegs streßless in die Hosen, Hemden und Kleider zu kommen, ist eine beschlossene Sache, der „Figurstress“ somit angesagt. Das Einzige, was noch nervt ist das Umtauschen. Aber da heißt es  „Augen zu und durch „ So hat man also bis längstens 10. Jänner den Weihnachtsstress hinter sich gebracht und kann sich spätestens dann für das nächste Jahr wieder hochtrainieren.


Lass Dich nicht vom nachweihnachtlichen Stress aus der Ruhe bringen – ein paar Tipps
1.    Freu Dich trotzdem, man hat es gut gemeint.
2.    Geh das Rauchbesteck einfach umtauschen und ärgere Dich nicht, weil man ja wissen könnte, dass Du seit Jahren nicht mehr rauchst
3.    Geh nicht dann in die Shoppingmalls umtauschen, wenn Alle gehen
4.    Wenn Dir das ohnehin zu blöd ist, schenk es einfach jemandem, der sich darüber freut oder es Verkauft um sich eine andere Freude zu machen
5.    Da Kekse, Biere, Weihnachtsgänse, etc. keine Rücksicht auf Deine Figur nahmen, gehe in den Wald und lass diesen nachweihnachtlichen Stress hinter Dir. Deine Lieben sind gerne dabei  und das beruhigt die Gemüter
6.      Entschleunige Dich und lies ein Buch, das Du bekommen hast, oder geh ins Fitness- Studio.
7.    Wenn das alles nichts hilft und Du schaffst es nicht, flieg nach Rovanjemi und fahre dort eine Runde Schlitten mit dem Weihnachtsmann, der macht jüngst Überstunden für Typen , wie Dich
8.    Wenn es Dir dort zu kalt ist, flieg nach Jamaika und lerne Reggae tanzen, das entspannt total
Vielen Dank und schöne , wie auch stressfreie Tage bis zu einem guten  Rutsch ins neue Jahr.
Ihr
F.K.Daublebsky

N e u e s  D e n k e n  s c h a f f t  n e u e  C H A N C E N!
Marketingleitung Business Doctors
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https://www.youtube.com/watch?v=V7_Uo3n3fLc >>> Ein Mitschnitt bei den Stadtgesprächen.

PS: Ich hoffe, dass diese Schwarzmalereien für Sie weder zutreffen, noch  zutrafen und Sie Sich ruhig und stressfrei auf die nächsten Weihnachten freuen, dann haben Sie es richtig gemacht. Glückwunsch und liebe Grüße.

Freitag, 16. Dezember 2016



Alle Jahre  wieder ……..
                                kommt der Weihnachtsstress

Konsumterror und Einkaufsstress, Puntschmeile, Adventmarkt, Jedem alles recht machen wollen, Kinder, Tanten, Onkeln und überhaupt Alle die man das ganze Jahr, sträflich, oder aber auch absichtlich nicht bemerken wollte, oder einfach nicht wahrgenommen hat, sollen gerade zu Weihnachten „bedüdlt“ werden. Landläufig nennt man dies dann Weihnachtsstress. Wobei wir hier von 3 Ausformungen des Weihnachtsstress sprechen wollen. Erstens , von vorweihnachtlichem Stress, Zweitens von dem eigentlichen Weihnachtsstress und Drittens von dem nachweihnachtliche Stress. Wir wollen uns heute, knapp vor Weihnachten, schließlich ist ja schon der 16. Dezember, diesem jährlich immer ausgeprägter  belastendem Phänomen zuwenden, aber auch Anregungen geben, wie man dem entfliehen, oder es zumindest minimieren kann.

Der vorweihnachtliche Stress
Der vorweihnachtliche Stress beginnt ja schon mit der Frage „ was soll ich der Lintschitant dem Onkel Gustl, den mag ich ja eigentlich nicht aber… , dem Burli, der Mitzi , der Oma, dem Opa - dem hat ja in den letzten Jahren überhaupt nichts gepasst - , den Kindern – das ist ja auch fad geworden, denn die wollen ja nur Geld, denn sie sagen „ Du hast ja keine Ahnung was heute abgeht und was in ist „ und schließlich dem Partner schenken. Zwar haben wir vereinbart, um sich nicht stressen zu lassen, dass wir uns dieses Jahr, wie auch die letzten Jahre,  nichts schenken und das natürlich nicht eingehalten haben, denn Jeder wusste vom Anderen, dass er doch etwas, als besondere Überraschung  schenkt. Mit Schrecken erinnere ich mich an das lange Gesicht des Partners als ich das erste Mal diese Vereinbarung eingehalten habe. Aber etwas zu schenken bedeutet noch lange nicht, dass man sich das lange Gesicht erspart, denn wehe man greift daneben, dann kann der Weihnachtsfrieden schon einmal in eine ganz schöne Schieflage kommen. So gesehen beginnt also schon lange vor Weihnachten der ultimative Weihnachtsstress, ganz abgesehen davon, dass man den großen Weihnachtsputz bewerkstelligt, die ultimative Verköstigung Aller mit den neuesten Rezepten,  einem  Tischschmuck, der einem berühmten Künstler wie einem West zur Ehre gereichen würde, vorbereiten will. Die  edelsten Tropfen werden besorgt, wenn nicht, gilt man ja gleich als Klemmer, oder aber im besten Falle als unkultivierter  Banause, um der scheinbar am Hungertuch nagenden Meute, die sich zu Weihnachten die Türklinke in die Hand geben wird zu zeigen, was man doch nicht alles drauf hat. Von dem Geschiebe und Gedränge in den Shoppingmalls, wie auch den Slalomläufen zwischen den endlosen Puntschständen, deren süßlich verführerischer Duft des zumeist  hinterletztklassigem Fusel, der  einem einen Grundalkoholspiegel verpasst und den Charityständen, an denen man sich vorbeizwängen muss, ganz zu schweigen.  Muss man das wirklich?
Kommen Sie doch noch dieses Wochenende zum Adventzauber Reininghaus, dem Adventmarkt der besonderen ART.


Der  ganz normale Weihnachtsstress – die Zielgerade
Das Tempo nimmt zu, die ruhige und stille Zeit, der Advent, Zeit der Besinnung, Zeit zu sich selbst zu finden, Ruhe im Einklang mit der Natur zu finden, von wegen, genau das Gegenteil ist der Fall und  treibt uns von einer Panikattacke  in die Nächste, der ganz normale Wahnsinn wird Methode und  hat von uns Besitz ergriffen. Hatten wir vor der  Weihnachtszielgeraden  Stress vor dem Stress, haben wir jetzt Stress pur. Vor Weihnachten, als ob nach Weihnachten das Ende der Zeit, der Welt kommt und wir nach Weihnachten niemanden mehr sehen, treffen und sprechen können, also keine Zeit mehr für ein bisschen Zeit mit Freunden,  Verwandten und Bekannten haben werden, müssen wir auch noch in den letzten Sekunden alles, was uns das letzte Jahr ziemlich gleichgültig war, absolvieren. In der Firma, im Job spielt sich der gleiche Irrsinn ab. Abgesehen von der Weihnachtsfeier, die für Viele ein notwendiges Übel und eine Pflichtkür für die Karriere darstellt, müssen in den letzten Tagen des Jahres, mit Stichtag Weihnachten, noch alle Kunden, Lieferanten und vor Allem die  Mitarbeiter zu Höchstleistungen getrieben werden, denn mit 31. Dezember geht mit Sicherheit die Welt unter.
So schleppt sich nun ein Großteil der Österreicher völlig gestresst und entnervt, zu dem in letzter Sekunde doch noch rechtzeitig geschmückten Weihnachtsbaum, der Bescherung, der kritischen Geschenkanalyse mit den schon oben erwähnt, langen und enttäuschten Gesichtern. Bei dem mit viel Liebe, Stress und Mühe bereitetem Festtagsmahl, frisst man nun den Ärger in sich hinein, und schluckt diesen tapfer hinunter. Danach ist es endlich vollbracht, die Protagonisten dieses alljährlich wiederkehrenden Ereignisses sinken nahezu ohnmächtig ins Bett und nahezu  jeder denkt sich, es ist geschafft, endlich ist der Stress vorbei. Warum haben wir uns diesen Wahnsinn schon wieder angetan?

Der nachweihnachtliche Stress
Der ist eigentlich schnell behandelt. Ab dem 27. Dezember haben sich die Gemüter beruhigt, die diversen Einladungen und Besuche sind absolviert, das Diätprogramm um wieder halbwegs stressless in die Hosen, Hemden und Kleider zu kommen, ist eine beschlossene Sache, der „Figurstress“ somit angesagt. Das Einzige, was noch nervt ist das Umtauschen. Aber da heißt es  „Augen zu und durch „ So hat man also bis längstens 10. Jänner den Weihnachtsstress hinter sich gebracht und kann sich für das nächste Jahr wieder hochtrainieren.

Lass Dich nicht weihnachtsstressen –ein paar Tipps
1.    Nimm Dir Zeit
2.    Lade nur die ein, die Du magst
3.    Geh nicht dann in die Shoppingmalls, wenn Alle gehen
4.    Spar Dir den Stress beim Weihnachtsverkehr
5.    Backe mit Deinen Kindern Kekse, denn  das entspannt und macht Freude, außerdem schmeckt und riecht es gut
6.      Entschleunige Dich an den Adventabenden mit Deiner Familie, zünd ein Kerzerl an und lies eine Adventgeschichte
7.    Bereite Dich mit den Deinen auf das Christkind vor, lass den Stress und Konsumterror draußen und höre jeden Tag an wie sich die   Stübingers, eine typisch österreichische Familie, mit Geschenke basteln, Kekserln backen, Wunschzettel schreiben, etc. auf das Christkind vorbereiten.

Kaufe die CD „Das Christkind kommt – Advent bei Stübingers“ am 4. Adventwochenende direkt beim Adventzauber Reininghaus oder bestelle die CD, auf der für jeden Tag eine Geschichte von Kurt Schalabi, ORF – Moderator, erzählt wird und der Coala - Kinderchor die schönsten österreichischen Weihnachtslieder singt. Mit dem Kauf der CD hilfst Du auch Rainbows dem Verein, der sich um Weisen- und Scheidungskinder kümmert. Bestelle hier.
8.    Besuche den Weihnachts- und Adventmarkt , da wo  die Welt noch in Ordnung ist und komme an diesem Wochenende zum Adventzauber Reininghaus

Vielen Dank und schöne , wie auch stressfreie Adventtage.
Ihre Business Doctors
F.K.Daublebsky    Michael Kornhäusel

N e u e s  D e n k e n  s c h a f f t  n e u e  C H A N C E N!
Marketingleitung Business Doctors
Schulgasse 15, A- 8010 Graz
Tel: 0664/ 1012333
https://www.youtube.com/watch?v=V7_Uo3n3fLc >>> Ein Mitschnitt bei den Stadtgesprächen.